Heilerziehungspflege in Voll- und Teilzeit

Der Bedarf an Fachkräften in den sozialen Berufen ist ungebrochen hoch. Heilerziehungspfleger*innen beraten und unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Beeinträchtigungen, um die täglichen Dinge des Lebens selbstständig meistern zu können.
Genau an dieser Stelle werden künftig vermehrt Fachkräfte gebraucht, die eine moderne Ausbildung im Bereich der Heilerziehungspflege absolviert haben.
Beginn
Jeweils zum Schuljahresbeginn (01.08. jeden Jahres)


Dauer
In Vollzeit und Teilzeit: jeweils 3 Jahre
In Vollzeit: montags – freitags
In Teilzeit: 2 Tage in der Woche

Inhalte
Berufsbezogenes Fachwissen unter Berücksichtigung neuer berufsspezifischer Entwicklungen gemäß Rahmenlehrplan des Landes Brandenburg für die Ausbildung von Heilerziehungspflegern/innen:

Lernfeldausbildung in

Berufsübergreifenden Lernbereichen:

Deutsch/Kommunikation, Englisch, Biologie, Politische Bildung, EDV/Informationsverarbeitung

Berufsbezogenen Lernbereichen:

  1. Die berufliche Identität erwerben und professionelle Perspektiven entwickeln
  2. Beziehungen gestalten und Gruppenprozesse begleiten
  3. Menschen mit Behinderungen individuell und situationsbezogen begleiten und pflegen
  4. Mit Menschen mit Behinderungen Lebenswelten strukturieren und gestalten
  5. Prozesse der Wahrnehmung, Bewegung, Gestaltung und Darstellung entwickeln und Medien anwenden
  6. Heilerzieherische Prozesse planen, durchführen und evaluieren sowie umfassend dokumentieren
  7. Heilerzieherische Arbeit organisieren und koordinieren sowie Qualität sichern


Termine:


10.08.2020 – 12.07.2023

dreijährige Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger*in (Vollzeit)
Schulungsort: Neuruppin

dreijährige Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger*in (Teilzeit)
Schulungsort: Neuruppin

Voraussetzungen

Fachoberschulreife oder gleichwertige Schulbildung und abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder
■abgeschlossene nicht einschlägige Berufsausbildung und eine für die Fachrichtung förderliche Tätigkeit oder
■Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife und eine für die Fachrichtung förderliche Tätigkeit

■Bei tätigkeitsbegleitender Ausbildung zusätzlich Nachweis einer mindestens einjährigen hauptberuflichen praktischen Tätigkeit und Bestätigung des Arbeitgebers über die gegenwärtige hauptberuflichen Tätigkeit
Abschluss

■ Staatliche Anerkennung zur/zum Heilerziehungspfleger*in


Qualifizierungsmöglichkeiten

■ Diverse weitere Fortbildungen im Anschluss möglich,
z. B. zum/zur Praxisanleiter*in

Arbeitsbereiche, z. B.

■ Tagesstätten für Menschen mit Hilfebedarf
■ Ambulante Dienste
■ Suchtberatungsstellungen
■ Einzelfallhilfe
■ Pädagogische Begleitung in Schulen
■ Wohnstätten für Menschen mit Hilfebedarf
■ Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung
■ Rehabilitationskliniken

Bei uns stehen Sie und Ihr erfolgreicher Abschluss im Mittelpunkt. Als Bildungsträger sind wir nach DIN EN ISO 9001 und AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert. Das bürgt seit Jahren für eine hohe Ausbildungsqualität.

Das Schulgeld für die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin/zum Heilerziehungspfleger beträgt aktuell 85 € monatlich für die Vollzeitausbildung und 90 € monatlich für die Teilzeitausbildung (Stand August 2020). Die Maßnahme ist per Bildungsgutschein oder BAföG förderbar.

Petra Schmollack
Fachbereichsleitung Heilerziehungspflege
03391 40270-36
03391 40270-19
Schmollack.p@gesa-ag.de
Jessica Drewetzki
Fachbereichsleitung Heilerziehungspflege
03391 40270-36
03391 40270-19
Drewetzki.j@gesa-ag.de
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