Quereinstieg Brückenkurse Heilerziehungspflege

Qualifizierung von Heilerziehungspfleger*innen zu pädagogischen Fachkräften der Hilfen zur Erziehung (Brückenkurs HzE) berufsbegleitend
Die Qualifizierung von Heilerziehungspfleger*innen zu pädagogischen Fachkräften der Hilfen zur Erziehung (Brückenkurs HzE) richtet sich an Heilerziehungspfleger*innen, die in stationären, teilstationären und sonstigen Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung arbeiten. Er eröffnet ihnen neue Perspektiven und ermöglicht die Anrechnung als geeignete pädagogische Fachkraft im Bereich Hilfen zur Erziehung im Land Brandenburg. Hier begleiten sie die Kinder und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zum selbstbestimmten Gestalten ihres Lebensprozesses. 

Die Teilnehmenden eignen sich über ihre bisherige Fachkompetenz hinaus innerhalb der sechsmonatigen Qualifizierung spezifisches Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Bereich der Hilfen zur Erziehung an. In insgesamt 160 Stunden werden diese Themen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen erarbeitet. 

Diese Präsenzveranstaltungen verteilen sich monatlich auf jeweils drei aufeinanderfolgende Seminartage. Darüber hinaus umfasst diese Qualifizierungsmaßnahme 8 Stunden supervisorische Begleitung und 42 Stunden Eigenstudium im Rahmen der Praxisaufgaben. Die Qualifizierung setzt an dem Fachwissen und der beruflichen Handlungskompetenz der Heilerzieherpflegerinnen und -pfleger an und nimmt dieses als Ausgangspunkt der Kompetenzerweiterung in den Seminarphasen. Mit teilnehmerorientierten Methoden werden individuelle Lernprozesse ermöglicht und zu einer pädagogischen Handlungskompetenz im Arbeitsfeld der Kindertagesbetreuung erweitert. 

Praxisaufgaben, die zwischen den Seminarphasen liegen, verbinden das neu gewonnene Wissen mit den praktischen Anwendungsmöglichkeiten in der Einrichtung und knüpfen dabei an den eigenen professionellen Erfahrungen an. Eine Hospitation dient der Erweiterung des praktischen Erfahrungsfeldes und regt zur weiteren Reflexion der Theorie-Praxis-Umsetzung an.
 

Beginn: voraussichtlich August 2021
Dauer: ca. 6 Monate, berufsbegleitend
216 Stunden mit Selbstlernphasen
Zielsetzung: Aneignung von spezifischen Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Bereich der Hilfen zur Erziehung
Qualifizierungsinhalte: Eigene und einrichtungsspezifische Kriterien und Kontexte, entwicklungstheoretische Grundlagen, Beobachtung und Bildungsprogramm, didaktische und methodische Überlegungen, spezifische Entwicklungsaspekte, Beziehungsgestaltung, Qualitätsmanagement und Resümee, Supervision.
Zielgruppe: Heilerziehungspfleger/innen mit einer beruflichen Tätigkeit bei einem Träger der Hilfen zur Erziehung
Zugangsvoraussetzungen: Abschluss als staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in Nachweis einer beruflichen Tätigkeit im Bereich HzE
Struktur der Qualifizierung: monatliche Seminarphase á 3 Tage, in der Regel montags, dienstags und mittwochs 08:00 bis 15:15 Uhr
Praxis: Einrichtungen der stationären und teilstationären Kinder- und Jugendhilfe
Abschluss: Teilnahmebescheinigung über die Qualifizierung von Heilerziehungspfleger/innen zu geeigneten pädagogische Fachkräften der Hilfen zur Erziehung im Land Brandenburg
Leitung und Dozenten: Birgit Volkmar (Pädagogische Leitung)
Seminarort: Alt-Ruppiner-Allee 40, 16816 Neuruppin
Lehrgangsgebühren: auf Anfrage
Sonstiges: Die Ausbildung ist nach AZAV anerkannt und zertifiziert.
Förderung über Bildungsgutschein möglich.
Informationsbroschüre Brückenkurs Hilfen zur Erziehung

Qualifizierung von Heilerziehungspfleger*innen zu pädagogischen Fachkräften der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs Kita) berufsbegleitend

Die Qualifizierung von Heilerziehungspfleger*innen zu pädagogischen Fachkräften der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs Kita) richtet sich an Heilerziehungspfleger*innen, die in Kindertageseinrichtungen arbeiten. Er eröffnet ihnen neue Perspektiven und ermöglicht die Anrechnung als geeignete pädagogische Fachkraft in Kindertageseinrichtungen in Brandenburg. Hier begleiten sie die Kinder in ihrem Entwicklungsprozess, regen ihre natürliche Neugierde an und unterstützen ihre basalen Kompetenzen und Potenziale.

Die Teilnehmenden eignen sich über ihre bisherige Fachkompetenz hinaus innerhalb der sechsmonatigen Qualifizierung spezifisches Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Bereich der Kindertagesbetreuung an. Hierbei erfolgt die Erarbeitung kitaspezifischer Inhalte entlang der Konzeption der jeweiligen Einrichtungen, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten. In insgesamt 160 Stunden werden diese Themen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen erarbeitet.

Diese Präsenzveranstaltungen verteilen sich monatlich auf jeweils drei aufeinanderfolgende Seminartage. Darüber hinaus umfasst diese Qualifizierungsmaßnahme 8 Stunden supervisorische Begleitung und 42 Stunden Eigenstudium im Rahmen der Praxisaufgaben.

Die Qualifizierung setzt an dem Fachwissen und der beruflichen Handlungskompetenz der Heilerzieherpflegerinnen und -pfleger an und nimmt dieses als Ausgangspunkt der Kompetenzerweiterung in den Seminarphasen. Mit teilnehmerorientierten Methoden werden individuelle Lernprozesse ermöglicht und zu einer pädagogischen Handlungskompetenz im Arbeitsfeld der Kindertagesbetreuung erweitert.

Praxisaufgaben, die zwischen den Seminarphasen liegen, verbinden das neu gewonnene Wissen mit den praktischen Anwendungsmöglichkeiten in der Einrichtung und knüpfen dabei an den eigenen professionellen Erfahrungen an. Eine Hospitation dient der Erweiterung des praktischen Erfahrungsfeldes und regt zur weiteren Reflexion der Theorie-Praxis-Umsetzung an.

Beginn: voraussichtlich Februar 2022
Dauer: ca. 6 Monate, berufsbegleitend
216 Stunden mit Selbstlernphasen

Zielsetzung: Aneignung von spezifischen Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Bereich der Kindertagesbetreuung
Qualifizierungsinhalte: Eigene und einrichtungsspezifische Kriterien und Kontexte, entwicklungstheoretische Grundlagen, Beobachtung und Bildungsprogramm, didaktische und methodische Überlegungen, spezifische Entwicklungsaspekte, Beziehungsgestaltung,Qualitätsmanagement und Resümee, Supervision.
Zielgruppe: Heilerziehungspfleger*innen mit einer beruflichen Tätigkeit bei einem Träger der Kindertagesbetreuung
Zugangsvoraussetzungen:    Abschluss als staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in
Nachweis einer beruflichen Tätigkeit im Bereich der Kindertagesbetreuung
Struktur der Qualifizierung: monatliche Seminarphase á 3 Tage, in der Regel montags, dienstags und mittwochs 08:00 bis 15:15 Uhr
Praxis: Kindertageseinrichtungen (Kinder von 0 bis 12 Jahren)
Abschluss: Teilnahmebescheinigung über die Qualifizierung von Heilerziehungspfleger*innen zu geeigneten pädagogische Fachkräften der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg
Leitung und Dozenten: Birgit Volkmar (Pädagogische Leitung)
Seminarort: Neuruppin 16816
Lehrgangsgebühren: auf Anfrage
Sonstiges: 
Die Ausbildung ist nach AZAV anerkannt und zertifiziert
Förderung über Bildungsgutschein möglich.
Informationsbroschüre Brückenkurs Kita

Weitere Informationen

Birgit Volkmar

Pädagogische Leitung Birgit Volkmar
Alt-Ruppiner-Allee 40 | 16816 Neuruppin
Tel 03391 402700-0 | Fax 03391 40270-19
info@berufliche-schulen-neuruppin.de