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IQ Qualifizierungsprojekt für Erzieher:innen aus dem Ausland

Anpassungsqualifizierung zum/zur Erzieher:in

NÄCHSTER KURSTERMIN: 18.11.2021 BIS 17.06.2022


Seit dem 29. April können sich Erzieher*innen mit einem pädagogischen Abschluss aus dem Ausland bei uns bis zur vollen Anerkennung qualifizieren.


Die Qualifizierung, bestehend aus einem Basismodul zur Kinder- und Jugendhilfe, zwei Wahlpflichtmodulen zu Hilfen zur Erziehung sowie der Jugend- und Jugendsozialarbeit und 200 Praxisstunden.
Die Qualifizierung kann berufsbegleitend absolviert werden.
Sie findet an drei Tagen pro Woche statt (Donnerstag, Freitag, Samstag) und dauert 6 Monate.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind

  • der Nachweis eines sozialpädagogischen Berufs- oder eines berufsbefähigenden Abschlusses (Universitätsstudium) aus einem Staat außerhalb Deutschlands
  • Berufserfahrung von einem Jahr in einem einschlägigen Arbeitsfeld vergleichbar mit der Kinder- und Jugendhilfe
  • der Bescheid über die Anerkennung eines Teilbereichs der zuständigen Stelle im Rahmen des Anerkennungsverfahrens
  • ein Sprachniveau auf Deutsch von mindestens B1.
Die Qualifizierung ist eine gute Möglichkeit für Erzieher*innen, zügig zu einer Anerkennung zu gelangen und so eine qualifikationsadäquate Beschäftigung zu bekommen.

Das Konzept wurde mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie dem Staatlichen Schulamt Cottbus abgestimmt, so dass gewährleistet ist, dass die Teilnehmenden mit der Qualifizierung die relevanten Inhalte erwerben können.

Nähere Informationen können Sie diesem Informationsblatt entnehmen. Informationen und Beratung zur Anerkennung ihrer Qualifikation erhalten Sie über das IQ Netzwerk Brandenburg.

Bewerben Sie sich schon jetzt auf einen freien Platz und richten Ihre Bewerbung - gerne auch per E-mail - an:

Berufliche Schulen Neuruppin der ASG
Projektleitung Frau Birgit Volkmar
Alt Ruppiner Allee 40
16816 Neuruppin
info@berufliche-schulen-neuruppin.de

Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.



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